Smartphone

Themenbereiche

Solch eine Ortung kann nicht einfach so passieren, man muss diese Möglichkeit schon selber anordnen. Damit kann dem Missbrauch der persönlichen und sensiblen Daten ein Riegel vorgeschoben werden. Durch die engmaschigen Sendemasten kann der Anbieter den gesuchten Menschen oder das gesuchte Gerät sehr präzise orten und anzeigen. Aber das ist auch davon abhängig, wie dicht die Masten beieinander stehen. In ländlichen Gebieten, in denen die Sendemasten unter Umständen nicht so nah nebeneinander gesetzt wurden, kann eine Handyortung etwas unpräziser sein.

Die ungefähre Richtung kann aber auch damit angepeilt werden.

Handy-Ortung durch Netzbetreiber und Webseiten - connect

Man kann allerdings auch in seinen Geräte Einstellungen die Funktion der Ortung ausstellen. In dem Fall fällt dann aber auch die Funktion des Navigationsgerätes aus.

TOP 3: Handy orten, überwachen ohne Zugriff oder Zustimmung!

Wenn man nun aber Handys mit dem Netz von T-Online benutzt, kann man durchaus schnell ins Hintertreffen geraten. Denn T-Online bietet den Ortungsservice als einziger Anbieter nicht an. Wenn man davon betroffen ist, muss man sich über Leistungen dritter informieren wo man ist oder orten lassen. Im Idealfall erhält der Netzbetreiber somit bereits durch die Einbuchung eines Handys in das Mobilfunk relevante Informationen.

Auch werden die Daten oftmals nicht mit den Listen anderer Netzbetreiber verglichen. Vergleichsweise kleine Anbieter wie zum Beispiel mobilcom-debitel bieten diesen Service nicht und verweisen bei Problemen auf die Sicherheitsvorkehrungen der Smartphone-Hersteller.

Es ist daher ratsam, sie zu notieren und an einem sicheren Ort zu verwahren. Findet sie Geräte der gleichen Modell-Reihe, kann sie die Ziffernfolge abgleichen und so das verlorene Handy mit etwas Glück identifizieren. Oftmals bleibt ein verlorenes Smartphone aber verschollen. Eine Ortung können Nutzer allerdings nicht direkt bei der Behörde in Auftrag geben.

Vielmehr wird sie nach erfolgter Anzeige durch einen richterlichen Beschluss veranlasst. Die Ortung eines Handys setzt allerdings bestimmte Grundlagen voraus.

Handy verloren: Was tun?

Soll ein Handy geortet werden, muss es eingeschaltet sein und im Netz des Anbieters funken, unter dem der Besitzer es selbst betrieben hat. Doch das ist hierzulande mittlerweile kaum noch möglich. Bei der vollständigen Handy-Sperre handelt es sich um einen sehr drastischen Schritt. Sie unterbindet jedwede Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Netzbetreiber. Es lässt sich dann auch mit einer anderen SIM-Karten nicht mehr nutzen. Das Gerät wird unbrauchbar und ist somit für den Dieb beinah wertlos. Die vollständige Handy-Sperre hat einen entscheidenden Haken. Sie ist nicht rückgängig zu machen und wird von den Providern daher kritisch betrachtet.

Das gleiche passiert, wenn der Besitzer des Smartphones die doch recht lange Ziffernfolge falsch notiert oder sich ein Zahlendreher eingeschlichen hat. Die Telekom setzt das verlorene Gerät auf Wunsch aber auf eine interne Sperrliste. Es kann sich dann nicht mehr in das Telekom-Netz einwählen. Die Sperre gilt jedoch nur netzintern.

beauty-and-balance-cosmetic.com/wp-content/umatilla/1552-singles-harz.php

Deutsche Telekom: Gestohlene Handys sperren

In anderen Netzen ist das gestohlene Smartphone weiterhin nutzbar. Der Dienst wurde nach eigener Aussage wegen zu geringer Nutzung eingestellt. Denn wurde ein Handy geklaut, besteht die Gefahr einer hohen Handyrechnung — beispielsweise durch teure Telefonate ins Ausland und durch Anrufe von Hotline-Nummern. Der Prozess ist über einen Anruf beim Netzbetreiber schnell erledigt.

In diesem Fall ist es praktisch, wenn Nutzer vorgesorgt haben. Dadurch lässt es sich vom Besitzer oder der Polizei nicht mehr eindeutig identifizieren.

Inhalts­verzeich­nis

Wer sie nutzt, bewegt sich rechtlich in einer Grauzone. Das ist zum einen auf der Verpackung in Form eines Aufdrucks oder eines Aufklebers.

Immer häufiger wird die Identifikationsnummer auch auf dem Kaufbeleg des jeweiligen Produktes angezeigt. Sofern das Handy einen wechselbaren Akku hat, lohnt ein Blick auf die Rückseite der Akkuabdeckung oder unter die Batterie. Hier befindet sich in der Regel ein Aufkleber mit relevanten Daten zum Gerät. Aktuellere Modelle besitzen zumeist einen fest eingebauten Akku.

Per Definition handelt es sich jedoch um eine solche. Es handelt sich um vergleichbare Nummern, die allerdings nicht von GSM-Netzbetreibern genutzt werden.

Sicherheitstipps gegen Diebstahl

Meine Daten im Browser speichern, um künftig schneller zu kommentieren. Wir sind inside handy, ein Magazin mit Leidenschaft für Mobilfunk und Technik. Bei uns arbeitet ein Team von Experten , das komplexe Themen verständlich verpackt.